25 Jahre Datenerfassung aus Ravensburg

Die Fertigungsindustrie braucht sie ebenso wie die Lebensmittel- oder Logistikbranche: robuste und zuverlässige Geräte zur Datenerfassung. Die FORSIS GmbH entwickelt und liefert genau nach Kundenwunsch.

Die FORSIS GmbH feiert dieses Jahr ihren 25. Geburtstag. Bereits seit März 1995 versorgt sie den deutschsprachigen Raum mit selbst entwickelten Industrie-PCs zur Erfassung und Visualisierung wichtiger Prozessdaten. Das Einsatzfeld der Touchcomputer und mobilen Arbeitsplätze reicht von der industriellen Fertigung über die hygienesensitive Lebensmittel- und Pharmaproduktion bis zur Logistik. Entwickelt und produziert wird am Hauptstandort Ravensburg. Einschließlich der Niederlassungen Nord in Sarstedt bei Hannover und Österreich in Dornbirn beschäftigt „die Marke für Industrie-PCs“ rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Dass sich ein mittelständisches Unternehmen so beharrlich im dynamischen Automatisierungsmarkt behauptet, ist alle andere als selbstverständlich. Der entscheidende Unterschied zur globalen Konkurrenz besteht in der intensiven Branchenerfahrung, der gelebten Nähe zum Kunden und dem gelungenen Dreiklang aus Beratung, Lösung und Service. Nachhaltig ist das Lösungsangebot ebenfalls: Denn das modulare Designkonzept macht die Industrie-PCs anpassungsfähig und nachrüstbar. So blieben sie oft zehn Jahre und länger im Einsatz, statt nach kurzer Zeit komplett erneuert zu werden. Das schont Budget und Umwelt. Heute, nach 25 Jahren, ist die Nachfrage nach robusten und passgenauen Datenerfassungslösungen weiterhin ungebrochen. „Im Zuge von Industrie 4.0 werden die Prozesse flexibler und schneller, aber auch datenintensiver“, erklärt Markus Christ. „Die in Produktion, Montage und Logistik benötigten Informationen müssen an immer mehr Punkten der Prozesskette angezeigt und erfasst werden. Bei der Herstellung von Lebens- und Arzneimitteln sorgen Industrie-PCs im abwaschbaren Edelstahlgehäuse für eine lückenlose Rückverfolgbarkeit. Zeitdruckbehaftete Logistikprozesse wie das Kommissionieren verkürzen die Staplerterminals und mobilen Arbeitsplätze von FORSIS.

Streng genommen beginnt die Erfolgsgeschichte von FORSIS schon im Jahr 1987. Damals gründeten die heutigen Geschäftsführer Markus Christ und Andreas Schupp die Automatisierungssparte ihres Arbeitgebers Kumatronik.

Acht Jahre später benannten sie das junge Unternehmen nach der damaligen Industrie-PC-Reihe in FORSIS um. Besonders stolz sind die beiden Geschäftsführer auf ihre Mitarbeiter. Nicht wenige stammen noch aus der ersten Zeit, wie zum Beispiel Wolfgang Schlatow, Leiter der Niederlassung Nord. Im Schnitt bleiben die Angestellten zwischen 13 und 14 Jahre.

Wie in der Vergangenheit, setzt FORSIS auch in Zukunft auf organisches Wachstum ohne Fremdkapital. „FORSIS ist aus eigener Kraft von innen heraus groß geworden“, kommentiert Andreas Schupp. „Unser Standardportfolio haben wir In vielen kleinen Schritten ausgebaut, oftmals anlässlich eines konkreten Kundenprojektes.“

Einen weiteren kleinen Schritt unternahm FORSIS jüngst mit dem Aufbau eines kleinen Call-Centers. Im direkten Dialog mit dem Kunden sollen so neue Möglichkeiten für den Einsatz der Datenerfassungsgeräte identifiziert werden.

Im Rahmen ihres sozialen Engagements unterstützt FORSIS seit 15 Jahren regelmäßig das SOS Kinderdorf, das Kinderhospiz Allgäu oder den Frühchen e.V. Reutlingen.