SKYLAKE CPU Technik in FORSIS Industrie PCs

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SKYLAKE CPU Technik

Die Umstellung auf die SKYLAKE CPU Technik erfolgt durchgängig in allen Gerätebaureihen von FORSIS.

Egal ob in den stationären Baureihen PROFI, MASTER, ENTRY und EXPERT oder bei der mobilen MOBILE Geräteserie - alle CPU Einheiten werden auf die neue SKYLAKE Generation von INTEL umgestellt.

SKYLAKE - von FORSIS bereits seit 2018 eingesetzt

Aktuelle CPU Generation - 3. GenerationNeu mit UEFI BIOS - 6.Generation
Intel®Core™ Celeron 1047 IVYBRIDGEIntel®Core™ Celeron 3955 SKYLAKE
Intel®Core™ i3 3100U IVYBRIDGEIntel®Core™ i3 6100U SKYLAKE
Intel®Core™ i7 3600U IVYBRIDGEIntel®Core™ i7 6600U SKYLAKE

Grundsätzlich ist zu sagen, dass die Core-i-Serie von INTEL eine Familie von X86-Prozessoren für Mobil- und Desktoprechner ist. Die typischen Anwendungsbereichen sind Büro, Arbeit und der gesamte Freizeitbereich. Die CORE-i CPU Baureihe hat dabei 2008 die ATOM Dual CORE Familie abgelöst.

CPU Generation der INTEL i-Reihe

Die Core-i-Serie bedient das größte Marktsegment; darunter bietet Intel die PENTIUM und CELERON-Prozessoren an, während die XEON-Prozessoren für Server gedacht sind. Nachfolgend die Entwicklungsgeschichte:

  • Seit 2011 Sandy-Bridge,
  • seit 2012 Ivy-Bridge,
  • seit 2013 Haswell,
  • seit 2014 Boradwell,
  • seit 2015 auf der Skylake,
  • seit 2016 auf der Kaby-Lake und
  • seit 2017 auf der Coffee-Lake-Mikroachritektur

Die Kategorien des Intel® Core™ i3, i5, i7 und i9

Mit den Kategorien i3, i5 , i7 und neuerdings i9 unterteilt Intel die Prozessoren in Leistungsklassen. Die Zuordnung hängt nicht vom Sockel, sondern von diversen Prozessoreigenschaften ab. So spielt die :
- Anzahl der Kerne, 
- die Hyper-Threading Unterstützung, 
- die Breite der Speicheranbindung und die 
- Unterstützung kurzzeitiger Übertaktungen (Turbo-Modus) eine Rolle, 
- aber auch Features wie Trustet Execution Technology (TXT) sowie 
- Teile des Caches können bei Prozessoren mit niedrigeren Modellnummern deaktiviert sein.

Ein verlässlicher Indikator für die Leistungsfähigkeit ist diese Einordnung aber nicht. So ist es durchaus möglich, dass ein Core i5-Desktop-Prozessor deutlich schneller als ein Core i7 für Notebooks rechnet. Die Prozessorserie Core i7 ist zunächst für das Hoch- und Höchstleistungs-Segment vorgesehen. Core i5 ist direkt unter dem Core i7 positioniert. Anfang 2010 folgten dann auch neue Dual-Core-Prozessoren (i3 und teilweise i5) in 32-nm-Fertigung, mit denen die älteren Core 2 Duos abgelöst wurden.

Die Hintergründe des Wechsels

Die reine CPU Performance ist nur eigentlich nur marginal gestiegen, dies beweisen mittlerweile viele Benchmark Vergleiche, deshalb ist dies NICHT der ausschlaggebende Punkte zum Wechsel gewesen.

Als Skylake-Vorteil außerhalb der reinen CPU-Architektur können auch noch die verbesserten Mainboard-Chipsätze gelten, welche gerade in den Grundfunktionen deutlich aufgebohrt wurden.

So arbeitet die Verbindung zwischen CPU und Chipsatz nunmehr mit DMI 3.0 und damit der fast doppelten Bandbreite als bisher mit DMI 2.0.Deshalb gibt es eine klar bessere Ausstattung mit Chipsatz-eigenen PCI Express Lanes.

Die Vorteile:

  • Nochmalige Verringerung der Leistungsaufnahme (Ein FORSIS IPC mit I7 liegt aktuell bei ca. 35W gesamter Leistungsaufnahme)
  • Mehr USB 3.0 Schnittstellen
  • Mehr PCIe Schnittstellen für diverse Addons, wie M.2/U.2 Schnittstellen.
  • Umstellung des BIOS von LEGACY auf UEFI.
  • TPM Verschlüsselung und Secure Boot Mode Unterstützung von WIN10 LTSB UEFI Feature
  • Lesen Sie hierzu unseren Beitrag UEFI BIOS
HS

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