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Produktions Datenerfassung Seriell

Serielle Datenerfssung von FORSIS - IO CONNECT COM Server

Immer wieder steht man als Entscheider im Produktionsumfeld vor der Entscheidung wie die Anbindung von älteren Maschinen mit deren Steuerungen erfolgen soll. Neben den digitalen Signalen ist auch die Anbindung von Maschinensteuerungen, welche eine klassische serielle Schnittstelle bieten ein Ziel.

Zur Übertragung von NC-Programmen und auch der direkten seriellen Datenerfassung, wenn die SPS dies zuläßt, ist ein COM SERVER ein hilfreiches Mittel

Serielles Datenerfassungsmodul - Schnittstellenbelegung

Eine besonderen Stärke liegt bei den unterschiedlichen Schnittstellenpegel der seriellen Datenerfsasungsmodul.

Serielles Datenerfassungsmodul - PEGEL

Vertrieb
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IO CONNECT COM Server - Beschreibung

Serielle Datenerfassung COM Server

Das serielle Modul IO CONNECT COM Server gibt es in einer Ausbaustufe.
Die Datensignale des seriellen Moduls IO CONNECT COM Server sind mit einem robusten ESD-Schutz und einer zuschaltbaren, integrierten Kabel-Terminierung ausgestattet. der COM Server bietet erweiterte Fehlersicherheit bei offenen, kurzgeschlossenen oder terminierten aber inaktiven Eingängen.
Programmiert und gesteuert wird der IO CONNECT COM Server über LAN.

IO CONNECT COM Server - Funktionen

Serielle Datenerfassung Detail
  • Fünf LED als Statusanzeige 
  • Ein LED für Betriebsspannung
  • Ein Taster für Reset und Defaults
  • Ein LAN TCP/IP mit 10/100 Mbit
  • Ein wahlweise WLAN statt LAN

IO CONNECT COM Server - Schnittstellen

Serielle Datenerfassung BASE

Das serielle Modul IO CONNECT COM Server bietet für die Konfiguration und die Kommunikation eine gemeinsam genutzte LAN/WLAN Schnittstelle. Diese Schnittstelle kann über einen virtuellen COM-Port oder über eine einfache TCP-Verbindung angesprochen werden. Die Verbindungssteuerung und die Kommunikation über das LAN/WLAN erfolgen über TCP/IP.

Die serielle Schnittstelle des IO CONNECT COM Servers lässt sich komplett über TCP/IP konfigurieren und ansteuern. Die Ausgangssignale, Pinbelegung, Richtung des Datenflusses und weitere Einstellungen können über eine kostenlose Software (FORSIS Server) über das Netzwerk konfiguriert werden.

Matthias Schupp Vertrieb

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Nachfolgend finden Sie die Funktionen des seriellen Moduls der Serie IO CONNECT COM Server.

Das serielle Modul IO CONNECT COM Server bietet in der Grundkonfiguration eine vollwertige RS232-Schnittstelle. Hierbei sind Flusssteuerungen wie RTS/CTS und Xon/Xoff sowie die Modemsteuerung mit DTR/DSR möglich. Es sind 7-8 Datenbits, 1-2Stopp-Bits und als Parität Off/Odd/Even einstellbar.
Die serielle Schnittstelle des seriellen Moduls wird über den TCP-Port 10001 angesprochen. Die Empfänger-Eingänge sind mit 5 kOhm gegen Masse geschaltet.

Anstelle der RS232-Schnittstelle ist im seriellen Modul IO CONNECT COM Server eine RS422- oder RS485-Schnittstelle per Netzwerk konfigurierbar. Im RS422/RS485 Betrieb sind insgesamt 6 unterschiedliche Betriebs-Modi möglich, die in Halb-Duplex, Voll-Duplex und Mixed Mode mit 1,2 oder 4 Aderpaare unterteilt sind.
Bei allen 6 Modi können die Sende-Leitungen deaktiviert werden beziehungsweise bei Halb-Duplex auf Empfang geschaltet werden. Ebenfalls über Netzwerk können alle Aderpaare mit 120 Ohm terminiert werden. Es sind keine externen Widerstände zur Terminierung oder zur Erzeugung einer Vorspannung erforderlich.

Für Tests der Software sowie der Hardware des seriellen Moduls IO CONNECT COM Server, kann ein Loopback-Modus aktiviert werden. Dabei werden alle Daten die an den TCP-Port 10001 zur seriellen Übertragung gesendet wurden, an den Host zurückgesendet. Die Daten werden dabei nicht an die externe serielle Schnittstelle weitergeleitet. Die externe serielle Schnittstelle wird in diesem Modus deaktiviert und die Datenleitung in einem hochohmigen Zustand versetzt.

Im RS422- und RS485-Betrieb können interne Terminierungs-Widerstände zugeschaltet werden. Diese Widerstände werden über TCP/IP konfiguriert und die Konfiguration wird fest im EEPROM gespeichert. die Terminierungs-Widerstände haben üblicherweise 120 Ohm.

Zur Reduzierung der elektromagnetischen Funkstörung kann unter Umständen eine Slew-Rate-Control am seriellen Modul aktiviert werden, um die Flanken der Signalübertragung zu verbessern. Diese Slew-Rate-Control wird über TCP/IP konfiguriert. Die Konfiguration wird fest im EEPROM gespeichert.