In unserem Rechenbeispiel amortisiert sich ein mobiler Arbeitsplatz in rund zwei Jahren, wenn er rund 5 Minuten Laufweg je Stunde einspart. Wie schnell das bei Ihnen gelingt, hängt von Ihren Prozessen ab. Deshalb nennen wir hier keine Pauschale, sondern geben Ihnen ein Werkzeug an die Hand.

Mit unserem ROI-Rechner ermitteln Sie Einsparung, Nettovorteil und Amortisation für Ihren Betrieb. Sie brauchen dafür nur wenige Angaben, die meisten davon kennen Sie bereits.
Berechnen Sie Ihr Einsparpotenzial
ROI-Rechner für mobile Arbeitsplätze
Berechnen Sie, wann sich Ihre Investition durch eingesparte Arbeitszeit amortisiert.
01Arbeitsbedingungen
02Ihre Investition
03Zeitgewinn
04Anzahl Arbeitsplätze
Netto nach Anschaffung, einschließlich laufender jährlicher Kosten.
Unverbindliche Modellrechnung, keine garantierten Einsparungen. 8 Stunden pro Schicht, 52 Wochen pro Jahr. Abweichungen durch Ausfallzeiten, Nutzung und zusätzliche Kosten möglich.
Das Ergebnis erscheint direkt im Rechner: Gesamtinvestition, jährliche Bruttoersparnis, jährlicher Nettovorteil, Amortisation und der Nettowert nach 3 und 5 Jahren. Die Berechnung ist eine unverbindliche Modellrechnung, Einsparungen sind nicht garantiert.
So füllen Sie den Rechner richtig aus
Die Zeitersparnis ist die wichtigste Eingabe. Sie wirkt direkt auf das Ergebnis und lässt sich in Ihrem Betrieb leicht messen.
- Gesparte Minuten je Stunde: Zählen Sie an einem normalen Tag die Gänge zum festen Drucker oder PC und stoppen Sie einen Hin- und Rückweg. Gänge je Stunde mal Minuten je Gang ergibt Ihren Wert. Wege zur Ware in der Kommissionierung zählen nicht, denn sie bleiben auch mit dem mobilen Arbeitsplatz bestehen.
- Personalkosten pro Stunde: Tragen Sie Ihren eigenen Satz inklusive Lohnnebenkosten ein. Als Orientierung: Im Bereich Verkehr und Lagerei lagen die Arbeitskosten 2025 laut Statistischem Bundesamt bei 35,80 Euro je geleisteter Stunde.
- Ihre Investition: Rechnen Sie neben dem Grundpreis auch Zubehör wie Drucker, Scanner und Akku ein. Eine knappe Annahme führt zu einer zu kurzen Amortisation.
- Laufende Kosten: Berücksichtigen Sie Wartung und den späteren Akkutausch.
- Szenario: Beginnen Sie mit „Konservativ“. Der Rechner setzt dann nur 70 % der eingetragenen Zeitersparnis an. Das schützt vor zu optimistischen Erwartungen, denn nicht jede gesparte Minute wird zu produktiver Arbeit.
Schon kurze Wege summieren sich. In einer Zeitstudie von Zebra lag der Drucker nur neun Schritte von der Palette entfernt. Mit einem mobilen Drucker am Gürtel dauerte das Etikettieren je Palette 28 statt 50 Sekunden.
Rechenbeispiel: Wareneingang mit einem Arbeitsplatz
Auch im konservativen Szenario hat sich der Arbeitsplatz in unserem Beispiel nach 20 Monaten bezahlt gemacht. Wir rechnen mit einem Arbeitsplatz, 8.000 Euro Gesamtinvestition und 300 Euro laufenden Kosten pro Jahr. Dazu kommen eine Schicht, 5 Arbeitstage pro Woche, 35 Euro Personalkosten pro Stunde und 6 gesparte Minuten je Stunde.
Wann sich ein mobiler Arbeitsplatz rechnet und wann nicht
Entscheidend ist, wie oft Ihre Mitarbeiter für Drucker oder PC den Arbeitsort verlassen.
Gute Voraussetzungen:
- Etiketten und Papiere entstehen häufig und direkt an der Ware, etwa im Wareneingang, Versand oder bei der Inventur.
- Der feste Druck- oder PC-Platz liegt weit vom Arbeitsort entfernt.
- Der Arbeitsplatz läuft in mehreren Schichten.
- Die Einsatzorte wechseln oder es gibt keinen Netzanschluss.
Weniger geeignet:
- Der Prozess bleibt an einem Ort. Dann passt ein stationärer Arbeitsplatz besser.
- Es wird nur gebucht und gescannt, aber kaum gedruckt. Dann reicht oft ein Tablet-PC.
Der Rechner bewertet nur den Zeitgewinn. Weniger Etikettenfehler, sofortige Buchungen und bessere Ergonomie kommen als Nutzen hinzu.
Fazit
Ob sich ein mobiler Arbeitsplatz rechnet, entscheiden Ihre Laufwege. Das lässt sich mit wenigen Zahlen prüfen, statt es zu schätzen.
Sie haben Ihr Ergebnis berechnet? Dann prüfen wir es gerne gemeinsam mit Ihnen und stellen die passende Ausstattung zusammen. Fordern Sie Ihr Angebot an oder rufen Sie uns an: +49 751 76414-0.